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Gepostet by on Aug 30, 2017

Für die Gefallenen, für die Karawaner!

Für die Gefallenen, für die Karawaner!

Hat sich der Mensch verstiegen wenn er sein Schicksal selbst bestimmt oder führt der Mut, das zu tun was nur den Göttern ansteht, erst zu wahrer Größe? Fragen die sich ein jeder von uns auf diesem Feldzug einmal mehr gestellt hat. Denn einige wenige haben beschlossen, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen und das Leben welches ihnen gegeben wurde mit selbstgeführter Klinge zu beenden. Die Männer von denen die Rede ist haben, gemeinsam mit ihren Gefährten im Bunde, dem Pakt des Blutes und der Eisernen Faust mehr Ruhm gebracht als all jene, die gestritten und ihr Leben erhalten haben. Sie haben ihre Namen unsterblich werden lassen und eine Tat vollbracht, die ihr Andenken höher ehrt als Tausend erschlagene Untote. Ihnen ist es zu verdanken, dass Kor’zuhl-et, ein gottgleiches Wesen aus den alten Zeiten Mythodeas vom Angesicht Mitraspheras getilgt werden konnte. Mit der Kraft ihres Blutes haben sie seiner Existenz ein Ende gesetzt und jener auserwählten Klinge dazu verholfen, die Seele des Urzweiflers zu sprengen. Ja, gesprengt haben...

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Gepostet by on Sep 1, 2016

Die Beringer

Die Beringer

Oft ist die Sprache vom opulenten Lager der Hirschfurtener, der Ritter sei gar dekadent hört man, und „Speisen wie die Götter unterm Hirschbanner“ ist längst ein geflügelter Satz. Doch ist dies nicht die ganze Wahrheit, denn ein jeder, der in den letzten Jahren Ser Ulrichs Lager aufgesucht hat, musste feststellen, dass es sich um viel mehr handelt. Denn neben den Hirschfurten findet sich stets das nicht minder hübsch anzusehende Lager der Beringer, jener kühnen Truppe unter der Führung des Freiherrn Liam von Freyberg. Ein nicht geringer Teil der Geschichte des Schmausens und Föllens liegt hier begründet, waren es doch die Beringer, die erstmalig morgendliches Rührei mit Spreck und Spanferkelfleisch, deftige Eintöpfe oder gar Schokoladentorten auf den Feldzügen gegen die Verfemten ins Spiel brachten, und so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt von Kampfkraft und Truppenmoral leisteten. Einst als Entsatz aus den Mittellanden nach Mythodea entsandt haben sich diese Streiter der Elemente in der Freienmark niedergelassen und sind dort längst heimisch. Das junge Beringen, ein verträumter kleiner Landstrich dessen fruchtbare Böden...

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Gepostet by on Aug 28, 2016

Horst

Horst

Dass es die wagemutigen Streiter des Ritters all die Jahre geschafft haben, ein vernünftiges Lager aufzuschlagen, bevor Sir Ulrich seinen Sappeur Horst für den Feldzug ins Land Mythodea verpflichten konnte, ist nahezu verwunderlich. Denn der gelernte Holzfäller, ein Urgestein der Hirschfurtner Lebensart, ist wirklich für jede anfallende Arbeit zu haben, sei es der Bau eines Zaunes, eines Fouragekarrens, von Sitzgelegenheiten und vielem mehr. In all diesen Taten brilliert der sonst so gemütliche Mann. Ist er auch zurückhaltend was es angeht in die Schlacht zu ziehen, was nun schließlich auch nicht seine Aufgabe ist, so versteht er sich doch meisterlich darauf das Lager gegen anstürmende Bettlerscharen zu verteidigen, beherzt rauchend störende Fliegen zu vertreiben und all jene an die Wand zu würfeln, die der Meinung sind, ein alter Mann sei leicht hinters Licht zu führen. Wahrlich, Horst hat sich in kurzer Zeit zu einem wichtigen Standfeiler in des Ritters Lager gemausert, und auch wenn es Gerüchte gibt dass er, fremden Lehren verwegener Fleischgardisten folgend, zuweilen Willens sein soll, Befehle aufzuschieben um sogenannte „Gewerkschaftspausen“ einzuhalten,...

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Gepostet by on Aug 28, 2016

Angar und Kalya

Angar und Kalya

Schon seit einigen Jahren ist Angar, der mächtige und umtriebige Krieger, nichtmehr aus dem Lager der Hirschfurten weg zu denken. Geboren als Angehöriger eines kleinen verschrobenen Bergvolkes zog er als junger Mann in die Welt hinaus, die daraufhin seine Heimat wurde. An vielen Küsten, ob im Norden oder Süden, trifft man jene die nur all zu gerne und stets Gutes über den Hünen zu berichten wissen. Dabei kann dieser Berg von einem Mann weit mehr als nur beste Gesellschaft am Lagerfeuer zu sein. Mit dem Bogen kommen lediglich Richard und Kenson an ihn heran, und schwingt Angar seine mächtige Hellebarde, jene totbringende Waffe die stets an seine Herkunft gemahnt, so sollten Untote und Gezücht lieber schleunigst das Weite suchen… Seit dem zweiten Kelriothar-Feldzug reist der begnadete Lebemann jedoch nicht länger alleine. Eine junge Kenderin namens Kalya Berrybane, ein freches Wesen von übermäßiger Neugierde, hat sich ihm angeschlossen und weicht nur selten von seiner Seite. Obgleich es so manchem zuweilen in den Fingern juckt, dem Mädchen Anstand und das rechte Verhalten einzubläuen, hat sie...

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Gepostet by on Aug 28, 2016

Eric Donnerochse

Eric Donnerochse

Einst ein gewichtiges Mitglied der ruhmreichen Fleischgarde, lüstete es Eric stets nach mehr. Mehr Kampf, mehr Ruhm, nicht zuletzt mehr Fleisch auf den Teller! Wo hätte er diesen Zielen besser nachkommen können als in der Truppe des Ritters zu Hirschfurten… Den grünen Wappenrock hat sich der Donnerochse längst verdient, denn seit Jahren begleitet er seinen Herrn auf Feldzüge und in Schlachten. Die Feinde fallen reihenweise unter den Schlägen seiner mächtigen Keule und oft schon reicht sein beherztes Auftreten um den Gegner einen Schritt zurückweichen zu lassen, denn gegen diesen Kampfkoloss zu bestehen ist wahrlich eine Frage des Mutes. Doch wie alle Helden in des Ritters Reihen hat auch Eric Donnerochse mehr zu bieten als reine Kampfeswut. Wenn der Feind seine blutigen Wunden leckt hilft der stämmige Mann im Feldlager wo immer er gebraucht wird, und zieht zuweilen einen ganzen Fourage-Karren wenn es sein muss. Dies führt ihn dann auch an sein letztes großes Ziel heran, denn man sagt, im Lager Hirschfurtens speist man besser als an des Archonten Karls Tafel, …und...

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Gepostet by on Aug 27, 2016

Aranie Riefenbruch

Aranie Riefenbruch

Bereits auf seinem ersten Zug gen Mythodea begleitete die intelligente und gewandte junge Frau den Herrn der Furten. Damals noch als Gast in seinem Lager, und eigentlich auf einer bedauerlicherweise nicht mit Erfolg gekrönten Suche nach ihren Schwestern, erkannte sie in den folgenden Jahren, dass auch ein unverhofftes Ziel ihre Suche beenden konnte. Dieses hieß Hirschfurten, und in jenem friedlichen Rittergut lies sie sich nieder. Doch die Suche nach Abenteuer trieb die Maid weiterhin um, und so begab es sich, dass Aranie sich um den grünen Wappenrock verdient machte, eine Soldatin des Ritters wurde und ihn in den folgenden Jahren auf seinen Kriegszügen stets begleitete. Sie erlernte den Umgang mit Schild und Axt, begleitete ihren Herrn in Schlachtreihe und Scharmützel und konnte alsbald die ersten Erfolge im Feld verbuchen. Darüber hinaus stellte sich auch schnell ihr weitaus wichtigerer Nutzen in des Ritters Truppe heraus. Mit akribischer Neugierde macht sich die Soldatin über die Geheimnisse fremder Welten, Völker und Kulturen her und trägt die Informationen ihrem Dienstherrn zuverlässig zu. Auf den Mythodea-Feldzügen und...

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