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Gepostet by on Feb 26, 2014

Gautathyrs Rache

Gautathyrs Rache

Der Feinde des hirschfurtener Reiches sind viele und von unterschiedlichster Art ist ihr Wirken. Doch unter ihnen ist Gautathyr wohl einer der unheimlichsten und gefährlichsten! Einst ein reicher Edelmann von stolzer Gestalt hatte er sein Ende in den modrigen Sümpfen des Ranzlandes gefunden. Die Gier nach Macht war nicht nur sein Verderben, sondern auch das seiner Mannen. So hielt ihn ein Fluch in seinem finstren Grab und als die Jahrhunderte vergingen schienen sein Reich und sein Name vergessen. Doch die bösen Mächte des Ranzlandes brachten sein Schicksal wieder ans Licht, stöberten dort wo besser vergessen worden wäre und fanden Geheimnisse, die nicht für sterbliche bestimmt sind. Um zu verhindern, dass die Macht die einst Gautathyr hatte nutzen wollen und die er mit in sein Grab genommen hatte wieder entfesselt würde, blieb den Helden von Hirschfurten nichts anderes übrig, als die dunklen Sümpfe im Osten aufzusuchen. Doch wurden aus den Jägern dieses unheiligen Schatzes bald gejagte. Denn kaum hatte die mutige Knappin Sir Ulrichs das Amulet der Macht den knochigen...

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Gepostet by on Feb 25, 2014

Waidmannsheil!

Waidmannsheil!

  Um ihr Geschick zu beweisen und die Gunst der Götter für die nahende Schlacht in Mythodea zu gewinnen, hatten sich Sir Ulrich zu Hirschfurten und seine engsten Vertrauten auf den Weg in die tiefen Wälder Hirschfurtens gemacht. An ihrer Seite war der Jäger Waldenhain, um das Wild zu finden und aufzuschrecken, auf das Sir Ulrich es mit seinem Jagdspieß erlegen möge.   Doch im Wald seines Reiches erwartete den glorreichen Ritter nicht ein großer Eber oder das herrschaftliche Wappentier derer zu Hirschfurten, sondern eine Gruppe schreiender Anderlinge, verfolgt von einer Horde heruntergekommener Fanatisten, die auf der Suche nach ihrem toten Gott Irtaka waren. Weil das Getöse der verwahrlosten Bande das Wild wohl schon verschreckt hatte, und weil auch die Elfen und Zwerge Bürger Hirschfurtens sind und unter seinem Schutz stehen, nahm sich Sir Ulrich der Sache an. Begleitet von seinen Kämpfern, den elfischen Bogenschützen und einer kriegerischen Zwergin verfolgte er die Spur der Aufrührer in die dunklen tiefen der Wälder. Zum Glück begegneten sie einer jungen Priesterin der...

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Gepostet by on Feb 25, 2014

Conquest of Mythodea 2011: Hirschfurten auf der Spur der Ratio!

Conquest of Mythodea 2011: Hirschfurten auf der Spur der Ratio!

  Bei ihrer umfassenden Aufklärungsarbeit trug Ronja Korhonen, die Anführerin der hirschfurtener Ranzler Aufklärungs- und Vernichtungseinheit (H.RAVE) auf dem  Conquest of Mythodea 2011 das Wissen der alten Völker Mythodeas zusammen und konnte so ein erstes klares Bild der Ratio erstellen, das überraschende Schlüsse auf die Beschaffenheit des Gegenspielers der Magie zulässt. Denn die Ratio scheint ein Feind ganz anderen Ausmaßes zu sein, als es die mutigen Recken Hirschfurtens erwartet hatten. Sie kann nicht durch Axt und Schwert niedergerungen oder mit Schild und Rüstung abgewehrt werden. Sie ist ein Feind ohne Körper, der dunkle Zweifel, der sich im Herzen eines jeden Streiters einnistet und seine Gedanken vergiftet. Somit kann sie nicht einfach durch die Streitkräfte der Elemente bezwungen werden.   Auch die verfemten Elemente fürchten die Ratio Durch geschickte Fragestellungen konnte Ronja dem Bibliothekar der Ouai entlocken, dass die Ratio bereits einmal bekämpft worden war. In längst vergangenen Zeiten, noch vor dem Weltenbrand, hatte das wohl gefährlichste aller dunklen Elemente Mythodea mit seinem körperlosen Schrecken heimgesucht. Damals schlossen sich die...

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Gepostet by on Feb 25, 2014

COM 2011: Neue Spuren des Überläufers Arnulf

COM 2011: Neue Spuren des Überläufers Arnulf

  Die aufmerksamen Kundschafter des mutigen Ritters Sir Ulrich haben die ärmlichen Habseligkeiten des Überläufers Arnulf aufgetrieben. Das darin enthaltene Tagebuch gibt den Hirschfurtenern Aufschluss über die erschreckenden Machenschaften des wohl verrückten Schwanenbergers. Zur Abschreckung vor derartigen Schandtaten werden die verworrenen Gedanken des Verstoßenen an allen Tafeln des Reiches angeschlagen.   Tagebuch-Eintrag: Arnulf von Schwanenberg.   Meine Kräfte sind am Ende. Meine Hoffnungen aufgegeben. Und in mir brodelt die Wut auf den Menschen, mit dem alles anfing und nun alles Enden wird. Ich hatte die Hoffnung, eine Welt mit erschaffen zu können, in der Ordnung und Gleichheit dafür sorgen würden, dass Frieden herrscht. Doch ich verfehlte mein Ziel, weil ich zu vernarrt darauf war, den Hirschfurtenern, und allen voran Sir Ulrich, das Handwerk zu legen. Meine Prüfungen zum Amt des Waffenmeisters des schwarzen Eises verliefen sehr gut. In meiner Hoffnung, Frieden durch dieses Amt zu schaffen, wurde ich von dem derzeitigen Waffenmeister nur bestärkt. Es gäbe keine Schlachten mehr, in denen tausende auf beiden Seiten sterben, sondern nur zwei...

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Gepostet by on Feb 25, 2014

Die düsteren Geheimnisse der fernen Insel Melekahrt

Die düsteren Geheimnisse der fernen Insel Melekahrt

Auf der rauen Insel Melekahrt, fernab in stürmischen Meeren befindet sich ein sagenhaftes Geheimnis, ein Schatz von großer Macht. So zumindest gehen die Gerüchte, welche die Händler abends in den Tavernen Hirschfurtens verbreiten. Um ihnen auf den Grund zu gehen und in der vagen Hoffnung vielleicht schon bald eine Waffe gegen die zudringlichen Ranzler oder sogar den unbekannten neuen Feind in Mythodea in Händen zu halten, machten sich die mutigen Recken um Sir Ulrich auf den weiten Weg in dieses ferne Reich.   Kaum hatten sie das unwirtliche Eiland erreicht, stießen die Helden auf ganze Horden von Abenteurern, Glücksrittern und Zauberern. Sie alle waren dem Ruf eines Forschers gefolgt, welcher behauptete, versteckt im Schrein eines primitiven Waldvolkes den Schatz gefunden zu haben. Doch hatte er wohl vergessen zu erwähnen, dass die Bewohner jenes Ortes zur selben Zeit ein Ritual abhalten wollten, um die Öffnung des Tempels auch für die nächsten Jahre zu verhindern. Denn nicht Gold, Juwelen oder eine mächtige Waffe, sondern das Verderben der Welt sollten nach den...

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